Die Weisheitszahn-Entfernung wirft viele Fragen auf – die Zahnärzte Neustadt Passage in Zug geben fundierte Antworten und sorgen für eine sichere, schmerzarme Behandlung.
Entzündete, verlagerte oder durchbrechende Weisheitszähne verursachen oft Schmerzen, Schwellungen und können benachbarte Zähne schädigen. Die Zahnärzte Neustadt Passage verfügen über langjährige Erfahrung in der schonenden Weisheitszahn-Entfernung und beantworten alle wichtigen Fragen rund um den Eingriff – von der Notwendigkeit, über den Ablauf bis zur Nachsorge, damit Patienten bestens informiert und vorbereitet sind.
Die Praxis der Zahnärzte Neustadt Passage an der Baarerstrasse 12 in Zug führt regelmässig Weisheitszahnentfernungen durch und hat sich auf minimalinvasive chirurgische Eingriffe spezialisiert. Das erfahrene Team klärt jeden Patienten ausführlich über den geplanten Eingriff auf und beantwortet alle Fragen verständlich. Dank moderner Betäubungstechniken und auf Wunsch auch Lachgas oder Sedierung verläuft die Behandlung schmerzfrei und entspannt. Die zentrale Lage macht die Praxis sowohl für Patienten aus Zug als auch aus der Region optimal erreichbar.
Warum Weisheitszähne oft Probleme bereiten
Weisheitszähne brechen meist zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durch – manchmal aber auch erst deutlich später oder gar nicht. In vielen Fällen ist im Kiefer nicht genug Platz für diese zusätzlichen Backenzähne. Sie bleiben dann teilweise oder ganz im Knochen stecken, wachsen schräg oder drücken gegen die Nachbarzähne. Das kann zu Entzündungen, Schmerzen, Karies oder Verschiebungen der Zahnreihe führen.
Nicht jeder Weisheitszahn muss entfernt werden. Wenn genug Platz vorhanden ist, die Zähne gerade stehen und gut zu reinigen sind, können sie problemlos im Mund bleiben. Eine zahnärztliche Untersuchung mit Röntgenbild zeigt, ob und wann eine Entfernung sinnvoll ist.
1. Wann müssen Weisheitszähne entfernt werden?
Die Zahnärzte Neustadt Passage empfehlen eine Entfernung in mehreren typischen Situationen:
- Der Weisheitszahn ist nur teilweise durchgebrochen und entzündet sich wiederholt
- Es ist zu wenig Platz im Kiefer vorhanden
- Der Zahn wächst schräg und drückt gegen die Nachbarzähne
- Karies oder Zysten haben sich gebildet
- Kieferorthopädische Gründe sprechen dafür
- Vorbeugende Entfernung vor grösseren Eingriffen
Eine frühzeitige Entfernung im jüngeren Alter ist oft einfacher, da die Wurzeln noch nicht vollständig ausgebildet sind und der Knochen elastischer ist.
2. Wie läuft die Entfernung ab bei den Zahnärzten Neustadt Passage?
Vor dem Eingriff wird die Position der Weisheitszähne mit einem Röntgenbild genau analysiert. Der Eingriff selbst erfolgt unter lokaler Betäubung – das Behandlungsgebiet ist vollständig schmerzfrei. Bei Bedarf können zusätzlich Lachgas oder eine Sedierung eingesetzt werden.
Je nach Lage des Zahns wird das Zahnfleisch leicht geöffnet, eventuell etwas Knochen abgetragen und der Zahn vorsichtig entfernt. Manchmal wird er dafür in mehrere Teile geteilt. Anschliessend wird die Wunde mit wenigen Stichen vernäht, die nach einer Woche wieder entfernt werden.
Dauer des Eingriffs
Die Entfernung eines Weisheitszahns dauert in der Regel 15 bis 45 Minuten. Werden mehrere Zähne auf einmal entfernt, verlängert sich die Behandlungszeit entsprechend.
3. Ist die Entfernung schmerzhaft?
Während des Eingriffs spürt man dank der Betäubung keine Schmerzen – lediglich Druck oder Zug kann wahrgenommen werden. Nach dem Abklingen der Betäubung sind leichte bis mässige Schmerzen normal, die sich aber gut mit Schmerzmitteln kontrollieren lassen. Die Zahnärzte Neustadt Passage geben entsprechende Medikamente mit genauen Anweisungen zur Einnahme ab.
Auch mögliche Schwellungen oder Blutergüsse im Wangen- und Kieferbereich gehören zu den üblichen Nebenwirkungen.
Die meisten Patienten berichten, dass die Beschwerden nach zwei bis drei Tagen deutlich nachlassen. Wichtig ist, die Nachsorgehinweise zu befolgen.
4. Welche Risiken gibt es?
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es Risiken, die aber bei fachgerechter Durchführung sehr gering sind. Mögliche Komplikationen sind Nachblutungen sowie Entzündungen der Wunde. Auch eine vorübergehende Mundöffnungseinschränkung kann auftreten. In seltenen Fällen kommt es zu Nervschädigungen mit lokalem Taubheitsgefühl.
Die Zahnärzte Neustadt Passage klären vor dem Eingriff ausführlich über alle Risiken auf und treffen Vorsichtsmassnahmen, um Komplikationen zu vermeiden.
5. Was muss ich nach der Entfernung beachten?
Die richtige Nachsorge ist entscheidend für eine komplikationsfreie Heilung. In den ersten Stunden sollte nichts gegessen werden, solange die Betäubung noch wirkt. Kühlen mit Kühlpacks beugt Schwellungen vor. Weiche, lauwarme Speisen sind zu bevorzugen, während harte Nahrung gemieden werden sollte. Auf Rauchen, Alkohol und körperliche Anstrengung muss verzichtet werden. Beim Zähneputzen ist Vorsicht geboten – die Wunde sollte ausgespart werden. Bei starken Schmerzen oder Nachblutungen sollten Patienten die Zahnärzte Neustadt Passage umgehend kontaktieren.
Die Einhaltung dieser Empfehlungen beschleunigt die Heilung und minimiert das Risiko von Komplikationen erheblich.
6. Wie lange dauert die Heilung?
Die äussere Wunde heilt innerhalb von ein bis zwei Wochen. Die vollständige Knochenheilung dauert mehrere Monate, verläuft aber meist beschwerdefrei. Nach etwa einer Woche erfolgt eine Kontrolluntersuchung bei den Zahnärzten Neustadt Passage, bei der die Wundheilung überprüft wird. Bei dieser Gelegenheit können auch die Fäden gezogen oder gegebenenfalls ein neuer Wundverband angebracht.
7. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Wenn die Entfernung medizinisch notwendig ist, übernimmt die Grundversicherung in der Regel die Behandlungskosten. Die Zahnärzte Neustadt Passage holen in solchen Fällen eine Kostengutsprache bei der Krankenkasse sein.
Bei Fragen zur Abrechnung steht das Praxisteam gerne zur Verfügung und berät individuell.

